Fundament
Fläche, Ausstattung und Prüftechnik aus eigenen Mitteln — ohne Finanzierungsdruck im Ankauf.
Kein klassischer Goldankauf, sondern ein Handels-, Auktions- und Kompetenzzentrum für hochwertige Sachwerte. Verkauf, Prüfung, Verwahrung und Vermittlung liegen unter einem Dach — hochwertig eingerichtet, ruhig im Ablauf und in jedem Schritt nachvollziehbar.
Positionierung
Wer Werte abgibt, gibt selten nur Material ab. Ein Ring aus dem Nachlass, eine über Jahrzehnte gewachsene Münzsammlung — solche Objekte verdienen mehr als eine Waage im Hinterzimmer und eine Zahl ohne Erklärung.
Timeless & Sons ist als Handels-, Auktions- und Kompetenzzentrum für hochwertige Sachwerte angelegt. Das Haus vereint alles, was zwischen Annahme und Abrechnung geschieht: Beratung, Prüfung, Bewertung, Verwahrung und Vermarktung. Was hier hereinkommt, muss weder für die Prüfung noch für die Verwahrung das Gebäude verlassen.
Getragen wird das Haus von vier Geschäftssäulen: Ankauf, Verkauf, Vermittlung in Kommission und Auktion. Sie greifen ineinander, weil ein Objekt selten nur einen Weg zulässt. Bruchgold rechnet man nach Feingehalt ab, eine signierte Armbanduhr mit vollständigen Papieren stellt man besser in Kommission, ein ganzer Nachlass verlangt beides gleichzeitig.
Hochwertig meint Vitrinen, Licht und Materialien, die dem Charakter der Objekte entsprechen — ein Umfeld, das ein Erbstück nicht wie Altmetall behandelt. Ruhig meint: kein Durchgangsverkehr, kein Verkaufsdruck, ein Gespräch, das so lange dauern darf, wie es dauert.
Nachvollziehbar meint, dass Sie jeden Schritt mitverfolgen können. Sie sehen die Anzeige der Präzisionswaage, Sie sehen die geprüfte Punze, Sie sehen den Edelmetallkurs, mit dem gerechnet wird — er läuft im Verkaufsraum auf einer digitalen Anzeige mit.
Ein Haus, in dem Prüfung, Verwahrung und Verkauf denselben Weg gehen: von der Annahme bis zur Abrechnung, ohne Zwischenstationen ausser Haus.
Die Räume
Die Fläche ist nach dem Weg eines Objekts gegliedert: vorne wird empfangen und gezeigt, dahinter geprüft und verwahrt, seitlich sortiert und gelagert — und ein Bereich ist für die Versteigerung reserviert.
Bereich I
Vorne im Haus
Der Verkaufsraum ist als Galerie angelegt, nicht als Laden. Beleuchtete Vitrinen zeigen Uhren, Schmuck und Münzen einzeln statt in der Menge; dazwischen liegt eine Beratungszone, in der man sitzt und in Ruhe spricht.
Für die Annahme gibt es einen zurückgezogenen Bereich: Objekte, Unterlagen und Beträge liegen nicht öffentlich auf dem Tresen.
Bereich II
Hinter der Vitrine
Hier entsteht die Zahl, über die anschliessend gesprochen wird. Gewogen wird auf Präzisionswaagen, der Feingehalt wird nicht nur an der Punze abgelesen, sondern mit Prüfstein, Prüfsäure und Analysewerkzeug bestätigt. An der Werkbank werden Steine, Werke und Fremdmetalle beurteilt und, wo nötig, vom Metallgewicht getrennt.
Direkt daneben liegen Tresor und Verwahrung sowie der Dokumentationsbereich, in dem Positionen erfasst, fotografiert und beschrieben werden. Bei Uhren, Steinen und Sammlerstücken zählt neben dem Material auch alles, was sich belegen lässt: Referenznummer, Kaliber, Zustand, Provenienz.
Weiter im Haus
Bereich III
Volumen
Ein Nachlass kommt nicht in einer Schmuckschatulle. Er kommt in Kisten, Schubladen und Kartons — und braucht Platz, bevor er sich beurteilen lässt. Schwerlastregale, Sammelboxen, feste Sortierplätze und Transportmittel machen aus einem unübersichtlichen Bestand eine geordnete Liste.
Sortiert wird nach Materialgruppen und Verwertungsweg: Edelmetall zum Wiegen, Sammlerstücke zur Einzelbewertung, Silber und Zinn getrennt vom versilberten Tafelgerät. Erst danach steht fest, was angekauft, was vermittelt und was in eine Auktion eingeliefert wird.
Bereich IV
Ein Teil der Fläche ist für das Auktionsgeschäft vorgesehen: für Präsenzauktionen mit Publikum, für Sammlertreffen und für die Präsentation von Kommissionsware. Der Raum ist eingeplant, der Betrieb läuft noch nicht: Wir bauen die Struktur zuerst auf.
Einliefern können Sie trotzdem schon heute. Objekte, die sich für eine Versteigerung eignen, nehmen wir auf, beschreiben sie und verwahren sie bis zum Aufruf. Bis dahin stehen Ihnen Ankauf und Vermittlung in Kommission offen — welcher Weg der bessere ist, klären wir am Objekt.
Standort
Zürichsee
Lage
Das Haus liegt direkt an der Strasse und ist von dort aus einsehbar — man muss es nicht suchen. Die Nähe zum Kreisverkehr macht die Anfahrt aus beiden Richtungen unkompliziert.
Vor dem Haus stehen Parkplätze zur Verfügung, dazu grosse Aussenflächen. Wer eine Kiste Silberbesteck, eine Standuhr oder mehrere Kartons aus einem Nachlass bringt, kann direkt vorfahren und ausladen.
Wir arbeiten nach Vereinbarung. Für eine ordentliche Prüfung nehmen wir uns Zeit, und diese Zeit soll Ihnen gehören und nicht dem nächsten Kunden im Raum. Melden Sie sich kurz vorher — dann steht der Tisch frei und die passenden Geräte liegen bereit.
Entwicklung
Das Haus ist zu 100 % eigenkapitalfinanziert. Es kann deshalb in Phasen wachsen, statt Ergebnisse zu erzwingen.
Fläche, Ausstattung und Prüftechnik aus eigenen Mitteln — ohne Finanzierungsdruck im Ankauf.
Ankauf und Verkauf als Tagesgeschäft, ergänzt durch Vermittlung in Kommission.
Aufbau der Struktur, danach Präsenzauktionen auf der eigenen Fläche.
Überregionale Vermarktung und Online-Auktionen als späterer Schritt.
Grundsätze
Werte erkennen.
Vertrauen schaffen.
Zeitlos handeln.
Diskrete, persönliche und nachvollziehbare Abwicklung — vom ersten Gespräch bis zur Abrechnung.
Faire Bewertung, klare Kommunikation, dokumentierte Abläufe. Jede Position bleibt einzeln nachvollziehbar.
Fachkundige Prüfung mit eigener Werkstatt, Netzwerkzugang und Erfahrung im Sachwertehandel.
Ein Haus und ein Auftritt, die dem Charakter hochwertiger Objekte entsprechen.
Häufige Fragen
Wir empfehlen einen Termin. Unsere Öffnungszeiten sind nach Vereinbarung — so ist sichergestellt, dass jemand für Sie da ist und die Prüfung ohne Wartezeit beginnen kann. Sagen Sie bei der Anmeldung kurz, worum es geht: einzelnes Schmuckstück, Uhr, Münzsammlung oder kompletter Nachlass. Danach richtet sich, wie viel Zeit wir einplanen.
Ja. Vor dem Haus stehen Parkplätze zur Verfügung, dazu grosse Aussenflächen. Sie können unmittelbar vor dem Eingang vorfahren — auch dann, wenn Sie schwere oder sperrige Objekte anliefern.
Die Annahme findet in einem eigenen, zurückgezogenen Bereich statt und nicht am Verkaufstresen. Ihre Objekte liegen nicht offen im Raum, und Gespräche über Werte werden nicht vor anderen Besuchern geführt. Wo mehrere Personen beteiligt sind, halten wir die Bewertung schriftlich fest, damit alle denselben Stand haben.
Feldbach liegt am rechten Zürichseeufer zwischen Stäfa und Rapperswil und ist an den öffentlichen Verkehr der Region angebunden. Fragen Sie uns bei der Terminvereinbarung nach der passenden Verbindung — wir beschreiben Ihnen auch den Fussweg zum Haus.
Alles, was bei uns bleibt, wird zuerst erfasst: Position für Position, mit Beschreibung und Zustand. Danach geht es in die Verwahrung — Edelmetalle und sensible Einzelstücke in den Tresor, umfangreiche Bestände in das gesicherte Lager.
Ihre Objekte bleiben Ihr Eigentum, bis Sie einer Abrechnung oder Vermarktung ausdrücklich zustimmen — bis dahin verändern wir nichts an ihnen.
Die Fläche ist Teil des Hauses und lässt sich bei einem Besuch ansehen. Der Auktionsbetrieb selbst ist in Vorbereitung; sobald die Struktur steht, folgen die ersten Präsenzauktionen. Einlieferungen nehmen wir bereits jetzt entgegen.
Weiterführend
Ein Termin genügt. Wir zeigen Ihnen die Räume, prüfen Ihr Objekt in Ihrem Beisein und erklären, wie die Bewertung zustande kommt.